Sonntag, 2. Februar 2014

Esercizio tempi

Presente Perfekt (pass.pross.)
  Der Schüler macht die Rechnungen nicht.   Er hat sie nicht gemacht.
Der Chef gibt der Sekretärin den Umschlag.
Im Urlaub denke ich immer an meine Liebste.
Die Kinder finden das versteckte Geld im Wald.
Warum lügst du deine Eltern an?
Leider misslingt mir der Versuch.
Jenny nimmt das Geld aus der Brieftasche.
Die Männer saufen die ganze Nacht.
Der Koch schneidet sich in den Finger.
Wäscht Frau Hartmann die Wäsche?
Die Kinder streiten sich täglich um das Spielzeug.
 
Lo scolaro non fa i compiti. Non li ha fatti = Der Schüler macht die Rechnungen nicht. Er hat sie nicht gemacht.
Il capo ha dato la busta alla segretaria. Gliel'ha data = Der Chef gibt der Sekreätrin einen Umschlag. Er hat ihn ihr gegeben.
Durante le vacanze penso sempre alla mia amata. Ho sempre pensato a lei = Im Urlaub denke ich immer an meine Liebste. Ich habe immer an sie gedacht...

 Presente Wer-Frage im Perfekt (domanda CHI)
  Die Köchin macht die Pizza.   Wer hat die Pizza gemacht?
Heiner schenkt seiner Freundin einen Ring.
Ludwig beantwortet dem Lehrer die Frage nicht.
Die Familie sieht das ganze Wochenende fern.
Sie arbeiten täglich von 7 Uhr bis 18 Uhr.
Der Mann bietet dem Politiker Geld an.
Der Brunnen ist über 55 Meter tief.
Die Mädchen springen auf den Tischen herum.
Der neue Mitarbeiter kommt aus der Mongolei.
Dem Vater geht es besser.
Die neue Sekretärin sieht sehr gut aus.
 
Die Köchin macht die Pizza. Wer hat die Pizza gemacht? Die Köchin (La cuoca fa la pizza. Chi ha fatto la pizza? La cuoca.)
Heiner schenkt seiner Freundin einen Ring. Wer hat seiner Freundin einen Ring geschenkt? Heiner. (Heiner regala un anello alla sua amica. Chi ha regalato un anello alla sua amica? Heiner.)
Ludwig beantwortet dem Lehrer die Frage nicht. Wer hat dem Lehrer die Frage nicht beantwortet? Ludwig (Ludwig non risponde alla domanda dell'insegnante. Chi non ha risposto alla domanda dell'insegnante? Ludwig.) ....
 
Traduzione:
Am nächsten Tag besuchte Fritz die Zirkus-Tierschau. Er berichtete darüber:
Vor dem Zelt habe er den Sohn des Tierbändigers getroffen, der so groß gewesen sei wie er. Der habe gefragt, ob er die Krokodile von der Nähe anschauen wolle, und habe hinzugefügt, sie seien ganz zahm. Er zeige sie ihm gerne, wenn es seinem Onkel recht sei. Da sei er gerne mitgegangen, obwohl ihm nicht ganz geheuer gewesen sei. Aber sein Onkel habe ihm schon früher einmal gesagt, er solle es nie zeigen, wenn er einmal Angst habe. So seien sie hingegangen,  und die Krokodile hätten in einem Wasserbecken gelegen und hätten sich fast nicht gerührt. Das Wasser habe gedampft und habe sehr schlecht gerochen. Dann habe der Tierbändigersohn erzählt, dass er immer nur wenige Wochen in der gleichen Schule sei und schon in vierzehn verschiedenen Ländern gelernt habe. In einem Zeugnis habe er drei Fünfen gehabt, auf die er sehr stolz gewesen sei. Das Zeugnis sei nämlich aus Holland gewesen, und dort sei die Fünf die beste Note.
Il giorno seguente Fritz visitò lo show degli animali del circo. Raccontò:
Davanti alla tenda avrebbe incontrato il figlio del domatore di animali, il quale sarebbe stato così grande come lui. Questi avrebbe chiesto, se voleva vedere i coccodrilli da vicino, e avrebbe aggiunto che sarebbero completamente ……….

Esercizio:

In seguito leggerai il testo seguente con i tempi giusti inseriti, ora però… al lavoro :-)

Eines Tages (einladen) die Feldmaus ihre Bekannte, die Stadtmaus, zu Gast ein und (wählen) aus ihrer Vorratskammer das Beste, was sie (besitzen): Getreidekörner und Gerstensamen, Nüsse, Eicheln, wilde Beeren und wohlschmeckende Blumenstängel. Die Stadtmaus jedoch (rümpfen) die Nase und (meinen):

“Wie (können) du dieses Zeug fressen! Wie (können) man überhaupt in einem solchen Loch hausen! (Kommen) einmal zu mir. Ich (zeigen) dir einige der Vergnügungen und Annehmlichkeiten des Stadtlebens….”

Die Feldmaus (sein) neugierig und (gehen), nachdem sie sich von ihrer Familie (verabschieden), gleich mit; sie (sein) auch sehr beeindruckt von dem stattlichen Haus, in dem ihre Bekannten (hausen), von dessen Größe und Ausstattung.

“Ich (zeigen) dir alles morgen in Ruhe…”, (sagen) die Stadtmaus stolz. “Aber fürs erste (wollen) wir es uns bequem machen. Ich (bereiten) einiges vor. Ich (servieren) dir nachher ein schönes Festmahl…” Als es dunkel (werden), (schleichen) sie leise in die Küche. Die Hausbewohner (gehen) aus, aber sie (lassen) ein üppiges Essen übrig: Kuchenreste, Speckschwarten, Käserinden, Kartoffelschalen, Butter und Wein, der in den Gläsern (stehenbleiben). Die Feldmaus (sein) entzückt, die Stadtmaus (haben) also nicht (übertreiben). Gerade, als sie sich über ihr Festmahl (hermachen wollen), (kommen) etwas Schreckliches auf sie zu: die große Hauskatze, die mit gefletschten Zähnen und spitzen Krallen durch die Tür (springen). Mit Mühe und Not (retten) sie sich in ein Versteck. Als die Feldmaus am anderen Morgen Abschied (nehmen), (sagen) sie zur Stadtmaus:

“Du (haben) eine schöne Wohnung und sehr gutes Fressen. Aber ich für meinen Teil (ziehen) meine trockenen Körner und Samen und mein sicheres Loch in der Erde vor. Auch du (werden) eines Tages genug zu (fressen), oder selbst (fressen).”

Soluzione:
Eines Tages lud die Feldmaus ihre Bekannte, die Stadtmaus, zu Gast ein und wählte aus ihrer Vorratskammer das Beste, was sie besaß: Getreidekörner und Gerstensamen, Nüsse, Eicheln, wilde Beeren und wohlschmeckende Blumenstängel. Die Stadtmaus jedoch rümpfte die Nase und meinte:

“Wie kannst du dieses Zeug fressen! Wie kann man überhaupt in einem solchen Loch hausen! Komm einmal zu mir. Ich zeige dir einige der Vergnügungen und Annehmlichkeiten des Stadtlebens….”

Die Feldmaus war neugierig geworden und ging, nachdem sie sich von ihrer Familie verabschiedet hatte, gleich mit; sie war auch sehr beeindruckt von dem stattlichen Haus, in dem ihre Bekannten hauste, von dessen Größe und Ausstattung.

“Ich zeige dir alles morgen in Ruhe…”, sagte die Stadtmaus stolz. “Aber fürs erste wollen wir es uns bequem machen. Ich bereite einiges vor. Ich serviere dir nachher ein schönes Festmahl…” Als es dunkel wurde, schlichen sie leise in die Küche. Die Hausbewohner waren ausgegangen, aber sie hatten ein üppiges Essen übrig gelassen: Kuchenreste, Speckschwarten, Käserinden, Kartoffelschalen, Butter und Wein, der in den Gläsern stehen geblieben war. Die Feldmaus war entzückt, die Stadtmaus hatte also nicht übertrieben. Gerade, als sie sich über ihr Festmahl hermachen wollten, kam etwas Schreckliches auf sie zu: die große Hauskatze, die mit gefletschten Zähnen und spitzen Krallen durch die Tür sprang. Mit Mühe und Not retteten sie sich in ein Versteck. Als die Feldmaus am anderen Morgen Abschied nahm, sagte sie zur Stadtmaus:

“Du hast eine schöne Wohnung und sehr gutes Fressen. Aber ich für meinen Teil ziehe meine trockenen Körner und Samen und mein sicheres Loch in der Erde vor. Auch du wirst eines Tages genug zu fressen haben, oder selbst gefressen worden sein.”

INFINITIV = Essen (mangiare) <<< PARTIZIP I = essend (mangiando) <<< PARTIZIP II = gegessen (mangiato)

Arbeiten – arbeitend – gearbeitet; Wohnen – wohnend – gewohnt; Lesen – lesend – gelesen; Schlafen – schlafend – geschlafen; Liegen – liegend – gelegen; Singen – singend – gesungen etc. 


Esercizi – verbo ESSERE, presente indicativo dei verbi

Hallo, bin Hanno. Wer du? Ciao, sono Hanno. Chi sei tu? - Ich Hanna. Sono Hanna
Ich Frau Bianchi. Wer Sie?
 Sono la signora Bianchi. Chi è Lei?
- bin Herr Moser. Sono il signor Moser
Das Uwe. Und wer ihr? Questo è Uwe. E chi siete voi?  - Wir Helmut und Jutta. Noi siamo Helmut e Jutta.
Ich Lehrer. Und was Sie von Beruf? Io sono un maestro. E lei cosa fa di professione?   -
 
 
 
  Ich Gastwirt. Io sono un albergatore
 
Holger da? - Ja, er da.
Sind Herr Schmidt? - Nein, ich Herr Schmied.
dieser Mann der Hydrauliker? - Nein, er der Elektriker.
Ist Manfred ? - Ja, er da.
Ist Peter? - Ja, ist Peter.
deine Freundin auch eifersüchtig? - Nein, sie nicht eifersüchtig.
Hallo, ich bin Hanno. Wer bist du? Ich bin Hanna.
Ich bin Frau Bianchi. Wer sind Sie? Ich bin Herr Moser.
Das ist Uwe. Und wer seid ihr? Wir sind Helmut und Jutta.
Ich bin Lehrer. Und was sind Sie von Beruf? Ich bin Gastwirt.
Ist Holger da? Ja, er ist da.
Sind Sie Herr Schmidt? Nein, ich bin nicht Herr Schmied.
Ist dieser Mann der Hydrauliker? Nein, er ist der Elektriker.
Ist Manfred hier? Ja, er ist da...
  Posizione 1 Posizione 2 = Verbo Infinito 
Fräulein Müller aus Mannheim. (kommen) venire
Sie seit 3 Monaten in Aachen. (wohnen) abitare
Ihr Vorname Astrid. (sein) essere
Sie drei Geschwister. (haben) avere
Ihre Geschwister Rolf, Anneliese und Gerda. (heißen) chiamarsi
Sigrid nicht verheiratet. (sein) essere
Heute Abend sie eine Party. (machen) fare
Sie nämlich Geburtstag. (haben) avere
Sie sich viele Geschenke. (wünschen) desiderare
Zur Party viele Freunde. (kommen) venire

Soluzione: Fräulein Müller kommt aus Mannheim. Sie wohnt seit 3 Monaten in Aachen. Ihr Vorname ist Astrid. Sie hat drei Geschwister. Ihre Geschwister heißen Rolf, Anneliese und Gerda. Sigrid ist nicht verheiratet. Heute Abend macht sie eine Party. Sie hat nämlich Geburtstag. Sie wünscht sich viele Geschenke. Zur Party kommen viele Freunde.

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